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WordPress-Inhalte veröffentlichen – Seite, Beitrag oder…?

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Dass ein Impressum oder Erläuterungen zum Datenschutz Seiten sind, ist irgendwie noch naheliegend. Sowohl das eine als auch das andere sollte von überall aus zugänglich und unabhängig vom Veröffentlichungsdatum immer an derselben Stelle zu finden sein. Inhalte die als Seite angelegt sind, bleiben außerhalb der Beitragschronik und werden daher auch nicht dynamisch positioniert. Es handelt sich deswegen allerdings nicht um “statische” Inhalte, wie oft beschrieben, es ist lediglich üblich, dass die Zugänglichkeit üblicherweise über Menüs fixiert wird und bleibt, während die Position eines Beitrags mit jedem der neu hinzukommt, immer weiter nach “hinten” rutscht.

Je nachdem was als Startseite eingestellt ist, werden Beiträge entweder auf der dafür vorgesehen Seite gelistet, oder gleich auf der Startseite der Website (Standard). Der neueste Beitrag befindet sich ganz vorne (sofern kein Beitrag mit “auf der Startseite halten” den oberen Platz für sich beansprucht), der älteste kommt an letzter Stelle. Über RSS können Beiträge voll oder mit Auszügen verbreitet werden.

Beiträge lassen sich über Kategorien und Tags organisieren. Jede Kategorie und jedes Tag bildet automatisch ein Archiv, das WordPress automatisch auf einer der Kategorie oder dem Tag entsprechenden Übersichtslink bildet, zum Beispiel unter https://example.com/kategoriebasis/allgemein (als Liste, als Grid, oder auch in voller Länge), auf denen Links zu den Detailinformationen (Single Posts) führen. Auf diese Weise ist eine recht differenzierte Auswahl von Inhalten möglich. Und weil es davon immer auch einen Feed gibt, gilt das auch für den Austausch von Daten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um originale Beiträge (post) oder benutzerdefinierte Inhaltstypen handelt, die wie posts funktionieren. In zahlreichen Multi-Purpose-Themes hat sich beispielsweise ein Inhaltstyp Portfolio zum Zweck der Produktpräsentation etabliert.

WordPress wäre nicht WordPress, hätten nicht schon ein paar Leute Plugins zur Zweckentfremdung von Inhaltstypen (z.B. Kategorien und / oder Auszüge für Seiten) geschrieben. Wenn ein Anwender nicht weiß was er tut, kann das sehr schnell zu einem chaotischen Durcheinander führen. Die Vermischung von Seiten und Beiträgen ist nicht wirklich sinnvoll. Eine schlüssige inhaltliche Struktur kommt hingegen Mensch und Maschine gleichermaßen entgegen, und die Website bleibt skalierbar.

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