Responsive Design: Webentwicklung auf dem Stand der Zeit

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Bildquelle: Pixabay, Pexels

Ist für 2014 der Launch oder Relaunch einer Website geplant? Dann ist der richtige Zeitpunkt, auf HTML5 und Responsive Design (Mobilfähigkeit) zu setzen. Es gibt keinen Grund mehr auf die Vorteile moderner Standards zu verzichten (das heißt nicht, dass man Kompatibilität aufgeben muss / sollte), außer Unkenntnis. Je mehr Geräten eine Websitse entspricht, umso mehr Kanäle zu Lesern hat sie.

Alte Standards verraten sich bereits in der ersten Zeile des Quellcodes einer Website.

// veraltet (nur zwei Beispiele):
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
// aktuell:
<!DOCTYPE html>

Die wichtigsten Vorteile von HTML5

  • Semantische, differenziertere Strukturierung (bessere Orientierung für Suchmaschinen)
  • Mediaunterstützung für Audio und Video (keine Browserplugins mehr erforderlich)
  • Einsparung von Flash und teilweise Javascript (Formularvalidierung, visuelle Effekte)
  • In Kombination mit CSS3-Mediaqueries hohe Bandbreite erreichbarer Endgeräte, dadurch mehr Leser
  • Für zukünftige Geräte und Auflösungen die noch kommen ist man bereits gerüstet

Nachteile von HTML5

  • ältere Browser brauchen Javascript-Unterstützung (betrifft in erster Linie Internet-Explorer bis Version 8, doch findet man hierfür eine ganze Reihe fertiger Lösungen)

Fallbacks und Polyfills werden den HTML5-Entwickler zwar noch eine Weile lang begleiten, doch Crossbrowserkompatibilität hat uns immer schon vor Herausforderungen gestellt. In den meisten Fällen kommt man mit einer Javascriptdatei aus (zum Beispiel: modernizr, den es hier auch in Kombination mit respond.js gibt, so dass auch oldIEs Mediaqueries interpretieren). Ansonsten funktionieren nach wie vor auch noch Techniken die man mit HTML4 und xHTML einsetzte.

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