Performance | Responsive Webdesign

Schadet Responsive Webdesign denn nicht der Performance?

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Dass es derlei Gerüchte gibt, war mir offen gestanden neu. Seit 2008 setze ich mich damit auseinander, auf welchem Weg man (auch) mobile Geräte mit Webinhalten bedienen kann, und nahm ein paar abenteuerliche Umwege hin, bevor ich Mediaqueries und Responsive Webdesign entdeckte. Von da an war es keine Frage mehr, auf welche Technik ich bauen kann.

Daneben befasse ich mich aber auch immer wieder mit Techniken zur Verbesserung der Performance. Caching und Kompression gehören wohl zu den wichtigsten. Daneben gibt es noch zahlreiche beachtenswerte Details die das Gesamtergebnis abrunden.

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Dieses Ergebnis lässt allerdings keinen Raum für mediale Gestaltung. Die wenigsten Websites kommen ohne Bilder aus. Hier macht Bildoptimierung den mitunter großen Unterschied. Ein optimiertes Bild hat nur noch einen Bruchteil der Dateigröße des Originals.

Responsive Webdesign und Performance gehören zusammen. Wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, serverseitige Module, Serverskripte und Frontend-Entwicklung, steht einer erfreulichen User-Erfahrung auch auf mobilen Endgeräten nichts im Weg.

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