Aside | Webbrowser

Neuer Testbrowser, Google Chrome

Um es gleich vorwegzunehmen, *mein* Browser ist seit 2003 Firefox. Safari, Seamonkey, Opera und Internet-Explorer sind Testbrowser, so wie Iceweasel, wenn ich mit Debian arbeite. Heute kam ein neuer Testbrowser in meine Sammlung, Google Chrome. Ich weiß nicht recht wie begeistert ich davon sein soll, wenn das Internet sich in *einer Hand* konzentriert, nämlich der von Google. Andererseits kann ich nicht übersehen, wenn jemand eine Anwendung herausbringt, die brauchbare Features hat und von der eine statistisch relevante Verbreitung zu erwarten ist.

Der mitgebrachte *Inspektor* gibt einen schnellen Überblick, welche Styleanweisungen welchen Elementen zugeordnet sind. Das ist eine hilfreiche Stütze beim CSS-Debugging. Allerdings können Tols anderer Browser und das Addon Firebug das auch.

Für die Kompatibilitätsprüfung werde ich mir Google Chrome auf jeden Fall ausführlicher ansehen. Google Chrome verwendet übrigens dasselbe Render-Modul wie Apple Safari.

Achtung: Google legt für jeden Browser der installiert wird, eine einmalige Nummer an und sendet diese so wie andere Daten an Google (Quelle: Golem), zum Beispiel URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden. Wer sein Surfverhalten nicht preisgeben will, hält sich also besser an diskretere Kandidaten wie Firefox oder Opera.

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